Iris Anthony : Die Blüten der Freiheit

 

 

Vorwort:

 

Die Autorin Iris Anthony hat auf drei Kontinenten gelebt und fünf bereist. Sie träumt davon, eines Tages auch noch die Antarktis zu besuchen. Iris Anthony lebt im Großraum von Washington, D.C. in einem Haus, das mit französischen Antiquitäten und flandrischer Spitze dekoriert ist. „Die Blüten der Freiheit“ ist ihr erster Roman.

 

Kurzbeschreibung des Inhaltes:

 

Frankreich, wir schreiben das Jahr 1636.

Die Adlige Lisette hat es nicht leicht, doch nun scheint endlich ihre Zeit gekommen, den nach dem Importverbot ist flandrische Spitze zu dem Statussymbol der Oberschicht avanciert. Als sie dann ihre Chance gekommen sieht, ruiniert sie ganz ausversehen die Spitze im gepäck eines Gastes.
Doch der besitzer zeigt sich wenig einsichtig und droht Lisetts Familie nun völlig zugrunde zu richten sollte sie ihm seinen besitz nicht in vollstem Ausmaße erstezen....

 

Urteil:

 

Ein sehr Aktionreicher, gut formulierter Lesespaß!
Ihr Schreibstil ist ungebrochen gut und von gehobener Ausstattung. Ihre Charaktäre sind wunderbar gelungen und stecken voller Überraschungen. Die Story an sich ist absolut abwechslungsreich und voller unvorhersehbarer Wendungen, die sowohl durch leidenschaft, spannung, aktion und abwechslungsreichtung glänzen. Ein wirklich überraschender Roman, der zum entspannen und genießen einläd!

 

Daten:

 

Titel: Die Blüten der Freiheit
Autor: Iris Anthony
VÖ: November 2013
Einband: gebunden
Verlag: Droemer Verlag
– Dromer Knaur Verlag
Seitenzahl: 382
Sprache: Deutsch
Genre: Roman
Übersetzer/in: Sonja Rebernik-Heidegger
Original Titel: The Ruins of Lace
ISBN-10: 978-3-426-19965-7

 


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